أحدث نموذج امتحان 2023 بجميع اقسامه مع الأصوات والحل مستوى Telc Dtz Modelltest B1

 
نموذج امتحان جديد مستوى B1 بجميع اقسامه مع الأصوات والحل B1 Dtz Telc Prüfung

نموذج امتحان جديد مستوى B1 بجميع اقسامه مع الأصوات والحل B1 Dtz Telc Prüfung


موضوع اليوم:

نموذج امتحان اللغة الألمانية مستوى B1 بشكل كامل مع المقاطع الصوتية والحل في الأسفل. Deutsche Prüfung Modelltest B1 DTZ TELC. Lesen, Hören, Schreiben, Sprechen.

Lesen:

Teil 1:
Lies die Überschriften a–j und die Texte 1–5. Finde für jeden Text die passende Überschrift. Du kannst jede Überschrift nur einmal benutzen.

a - Jeden Tag Tanzunterricht
b - Unterricht ist nur im kurzen Sommer möglich 
c - Junge Leute machen ihr eigenes Fernsehprogramm 
d - Neue Tanzschule in Kapstadt 
e - Mit dem Flugzeug zu den Schülern 
f - Fernsehverbot für Kinder 
g - Neun Monate im Jahr ohne Eltern 
h - Unterricht im Flugzeug 
i - Jetzt wieder vor der Kamera 
j - Fernsehstudio in der Schule 


1 ---------------
Amy und Petra Gilding müssen gar nicht aus dem Haus, um in die Schule zu gehen. Die Schule kommt ganz einfach zu ihnen. Denn die Zwillinge wohnen mit ihrer Familie auf einer Farm, die so einsam und abseits liegt, dass der Weg zur nächsten Schule einfach viel zu weit wäre. Weil das vielen Kindern auf den Falkland-Inseln so geht, gibt es dort sechs Lehrerinnen, die das ganze Schuljahr über mit dem Flugzeug von Insel zu Insel fliegen und die Kinder unterrichten. Zwei Wochen lebt Lehrerin Myra Pitt im Haus von Amy und Petra, danach fliegt sie weiter zu den nächsten Siedlern.

2 ---------------
Und noch einmal! Arme strecken, Bein anwinkeln, auf die Zehenspitze. Nolyianda, 14, übt vor dem kleinen Haus, in dem sie mit ihrer Mutter lebt, Tanzfiguren. Ein seltener Anblick in Khayelitsha, einem Vorort der südafrikanischen Metropole Kapstadt, denn die Menschen hier sind sehr arm. Tanzunterricht? So was kann sich normalerweise niemand leisten. Aber Nolyianda hatte Glück: Profi-Tänzer des „Cape Town City Ballet“ besuchten den Ort. Sie entdeckten, dass Nolyianda ausgezeichnet tanzen kann, und das Mädchen bekam einen Platz an einer richtigen Tanzschule. Jetzt steht Tanzen täglich auf ihrem Stundenplan.

3 ---------------
Absprung! Hintereinander hüpfen die vier Kinder vom Häuserdach – und landen im tiefen Schnee. Meterhoch ist die weiße Pracht. Kein Wunder, denn das sibirische Städtchen Antipajuta liegt 400 Kilometer nördlich des Polarkreises. Bis zu minus 30 Grad wird es hier kalt. Die Menschen hier sind Nomaden: Sie ziehen mit ihren Rentieren durch die Tundra und leben in Zelten. Leider dürfen die Kinder nicht mit – denn sie müssen ja zur Schule gehen. Die Mädchen und Jungen wohnen deshalb neun Monate im Jahr im Internat von Antipajuta. Und besuchen nur im kurzen Sommer ihre Eltern in der Tundra.

4 ---------------
„Achtung, Kamera läuft!“ Jeden Abend wartet die junge Nachrichtensprecherin Mariam Shakebar im Fernsehstudio in Kabul, Afghanistan, auf diesen Satz. Dann liest sie die aktuellen Nachrichten. Mariam war schon als Kind im Fernsehen zu sehen. Sie hat damals bei einer beliebten Kindersendung mitgemacht. Dazwischen gab es in Afganistan lange Zeit kein Fernsehen. Daher ist für Mariam und die anderen Bewohner von Kabul Fernsehen etwas ganz Besonderes. Schade, dass lediglich rund die Hälfte der 1,5 Millionen Bewohner Kabuls fernsehen kann.

5 ---------------
Eine Filmkamera halten, in ein Mikrofon sprechen, Interviews führen. Anja Schmiedel, 14, und Julian Erben, 15, lernen all das in Thüringen beim Sender „O.K.Gera“ – einem so genannten „Offenen Fernsehkanal“. „Offen“ bedeutet: Hier kann auf Sendung gehen, wer Lust dazu hat. Anja und Julian kommen zweimal 5. (aus einer deutschen Zeitung) pro Woche nach der Schule in das Fernsehstudio, um bei einem Jugendprogramm mitzumachen. Anja ist neu dabei und filmt am liebsten. Julian arbeitet schon seit anderthalb Jahren mit. Als „alter Hase“ darf er sogar moderieren.
 
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Teil 2:
Lies den Text und die Aufgaben 6–10. Welche Lösung (a, b oder c) ist jeweils richtig?


Hörspiel mit Musik
Ein neues Schulprojekt am Rolland-Gymnasium in Dresden  

Das Diktiergerät klickt. Ernst klingt die Stimme der Polizistin. „Der Dieb muss direkt über den ersten Stock eingestiegen sein. Bisher gibt es aber noch keine weiteren Hinweise.“ Hinter dem Mikrofon sitzt aber keine Polizistin, sondern die Schülerin Maria Glätzer. Maria ist Teilnehmerin an einem Projekt, das Hörspiele im Rahmen des Musikunterrichts gestaltet. Die Jugendlichen des Hörspielkurses der elften Klasse des Rolland-Gymnasiums in Dresden waren von Anfang an begeistert von der Idee ein eigenes Hörspiel zu produzieren. Benjamin Wache, der im Hörstück die Hauptrolle spricht, erinnert sich noch genau: „Unser erster Eindruck bei der Vorstellung des Projektes war ‘cool!’, denn wer schreibt schon gerne Klausuren, wenn er dafür auch was anderes machen kann.“ Trotzdem sieht das Projekt vor wie im regulären Musikunterricht auch Noten zu vergeben. Dabei wird nach Kreativität, Fleiß und Teamarbeit bewertet. Die Klasse wurde für das Hörspiel in vier Gruppen eingeteilt: Eine Sprechergruppe, eine Komponistengruppe, eine Gruppe, die für die Geräusche zuständig ist, und eine, die sich um die Gestaltung des CD-Covers und die Präsentation kümmert. So gibt es wirklich für jeden etwas zu tun und jeder bringt sich auf seine Weise ein. Für die Sprecherinnen und Sprecher gibt es Stimmtraining, so muss Maria üben, wie eine Polizistin zu sprechen. Die Komponistengruppe wiederum sitzt mit der Profikomponistin Esther Schwarzrock am Klavier und arbeitet an der passenden Musik zu den verschiedenen Szenen im Hörspiel. Die Geräuschegruppe zieht mit Mikrofon und Aufnahmegerät hinaus aus der Schule, um die dazu passenden Umweltklänge einzufangen. „Jetzt wissen wir auch, wie und womit man Geräusche und Töne nachmachen kann“, freuen sich die Schüler. „Zum Beispiel klingt zertretenes Mehl wie langsame Schritte im Schnee oder das langsame Öffnen des Reißverschlusses an der Jacke wie das Öffnen eines Zeltes – wir haben Verschiedenes ausprobiert.“ „Da lernt man dann auch, dass bei einer Aufnahme, die im Winter spielt, kein Vogelgesang zu hören sein darf“, erinnert sich Philip lachend und erzählt, wie sie die Aufnahme noch einmal von vorn beginnen mussten. Bei den Tonaufnahmen im Studio hilft der Studiotechniker Martin Dehnke den Jugendlichen. „Er gibt viele Tipps, sagt, was geht und was wir lassen sollten, welche Aussprache gut ist und welche Effekte möglich sind. Und er hat heute zum Schluss sogar selbst bei einem Stück mitgesungen“, erzählt Benjamin begeistert. Die Schüler sind so mit ihrem Projekt verwachsen, dass sie teilweise von abends um sechs bis nachts halb drei im Studio sitzen und mit Martin herumexperimentieren. „Das Projekt ist zwar irrsinnig anstrengend und zeitaufwändig, aber es lohnt sich. Weil man viel mehr gelernt hat als im normalen Musikunterricht“, meint Benjamin. Und auch sein Freund Philip ist sich sicher: „Das ist nun mal einfach viel besser, als wenn du ewig lernen oder irgendwelche Liedchen singen musst.“ 


6 - Maria Glätzer
a - gibt im Rolland-Gymnasium Musikunterricht.  
b - macht beim Projekt „Hörspiele im Musikunterricht“ mit.  
c - möchte später Polizistin werden. 

7 - Der Studiotechniker Martin Dehnke 
a - arbeitet für das Projekt jeden Tag bis in die Nacht. 
b - gibt den Jugendlichen Ratschläge und hilft ihnen. 
c - spielt im Hörspiel die Rolle des Erzählers. 

8 - Die Gruppe von Frau Schwarzrock 
a - lernt verschiedene Musikinstrumente. 
b - macht die Musik für das Hörspiel. 
c - nimmt Sprechunterricht. 

9 - Benjamin und Philip 
a - finden, dass man bei diesem Projekt sehr viel lernen kann. 
b - möchten beim Projekt nicht mehr mitarbeiten. 
c - möchten im Musikunterricht lieber singen lernen. 

10 - Jede Schülerin und jeder Schüler der elften Klasse des Rolland-Gymnasiums 
a - hat eine bestimmte Aufgabe beim Hörspielprojekt. 
b - hat eine Sprechrolle im Hörspiel. 
c - spielt ein Instrument für das Hörspiel.

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Teil 3:
Lies die 10 Situationen 11–20 und dann die Anzeigen a–l. Finde für jede Situation die passende Anzeige. Du kannst jede Anzeige nur einmal benutzen. Wenn du zu einer Situation keine Anzeige findest, markiere ein x.

die Situationen:

11 - Mit Hilfe deines neuen Computers möchtest du Spanisch lernen. 
12 - Deine Schwester wird bald 18. In den nächsten Sommerferien möchte sie Auto fahren lernen. 
13 - Dein 22-jähriger Bruder interessiert sich für ferne Länder und möchte in Afrika an einem Camp*) teilnehmen. 
14 - Du möchtest dir mit deinen Freunden einen Film in spanischer Sprache ansehen. 
15 - Du musst mehr für Deutsch tun. Deshalb möchtest du eine Sprachreise machen und bei einer Gastfamilie wohnen. 
16 - Dein 10-jähriger Bruder möchte die Ferien auf dem Bauernhof verbringen. 
17 - Du suchst ein Geschäft, wo du verschiedene Sachen für deinen nächsten Camping-Urlaub kaufen kannst. 
18 - Du möchtest gern an einem Jugendcamp*) teilnehmen, das ein aufregendes Abendprogramm bietet. 
19 - In den Sommerferien möchtest du gern mehr Deutsch lernen, dabei auch Tennis spielen und wandern gehen. 
20 - Deine Schwester ist fast 18 und möchte gern als Schauspielerin arbeiten.


die Anzeigen:

a - 
SPRACHREISEN MACHEN FIT – JE EHER DESTO BESSER! WÄHREND DIE EINEN NOCH ÜBERLEGEN, SIND DIE ANDEREN SCHON DABEI. DU KANNST GLEICH HIER ONLINE BUCHEN! • Deutschkurse auf allen Niveaus • Flugreise zum Kursort und zurück (Berlin, Düsseldorf, Wien, Zürich) • Unterkunft und Vollpension in einer ausgewählten Gastfamilie • Lehrmaterialien, Kurszertifi kat • TIS-Rucksack 

b - 
Wer möchte gern in einem Film mitspielen? Wir suchen Jugendliche für einen Kinofi lm. Diverse Rollen für junge Leute ab 12 J. Anmeldung zum Casting unter: Neue Schlossallee 107, 10211 Berlin

c - 
EUROCENTRES Sprachkurse mit Fun und Action! Sommersprachkurse für Schüler und Jugendliche - Englisch in London - Französisch in Paris - Spanisch in Madrid 

d - 
Sci:
Sprachkenntnisse: Campsprache ist in der Regel Englisch, Grundkenntnisse reichen aus. Ausnahmen sind in den Camp-Beschreibungen vermerkt. Alter: Für ein Camp in Deutschland musst du mindestens 16, im Ausland mindestens 18, in Afrika, Asien und Lateinamerika 21 Jahre alt sein. SCI Service Civil International Hauptstr. 24, 52221 Bonn


e - 
Manchmal ist mehr drin … … als man denkt! Ferien-Camp-Fun: • über 450 andere Jugendliche treffen • Abendprogramm mit Spielen • Lagerfeuer, Fete und Disko • Mitternachtskino und vieles mehr

f - 
Sprache & Reise Sprachreisen für Schüler und Erwachsene 35 Kurszentren in 9 Ländern Günstige Unterbringung in Studentenwohnheimen EUROPARTNER REISEN

g - 
SPANISCH WIE IM FLUG
Spanisch lernen leicht gemacht! Bei uns kannst du • einen Fremdsprachenkurs aus dem Internet sofort herunterladen. • einen Vokabeltrainer auf deinem PC einfach einrichten und dein Lerntempo selbst bestimmen. • am Ende einen Sprachtest machen. ALPHA COLLEGE Jordanstr. 12 40234 Köln 

h - 
EURO-FÜHRERSCHEIN Wichtiger Hinweis: In immer mehr Ländern gibt es den Euro-Führerschein. Der bisherige nationale Führerschein behält weiterhin seine uneingeschränkte Gültigkeit. Selbstverständlich haben Sie die Möglichkeit, Ihren alten Führerschein freiwillig gegen einen neuen einzutauschen. Alle weiteren speziellen Informationen zu Führerscheinangelegenheiten erhalten Sie vom: Ordnungsamt Mainzer Landstraße 321-323 60326 Frankfurt am Main

i - 
GRUBER BAUER FERIEN AUF DEM LAND! FÜR KINDER VON 9 - 12 LERNT DAS LEBEN AUF DEM LAND KENNEN: KÜHE MELKEN, SCHWEINE FÜTTERN, BEI STALLARBEITEN MITHELFEN! Gruber Bauer Sonnenhalde 6 24123 Biel

j - 
... schnell ... sicher ... ohne Stress Führerschein im Urlaub am Biggisee (Schwarzwald) Schon mit 17 Anmeldung möglich! Info-Tel.: 02772-35038

k - 
Lernen plus für 10–18-Jährige SommerSprachkurse Deutsch Englisch Französisch Spiel & Sport Tennis, Reiten, Golf, Wandern und anderes mehr Unterbringung Jugendgästehaus Seefeld

l - 
Kino im Stadtpark Heute: 15:30 Jenseits von Afrika 17:30 Abenteuer im All 19:30 Freedancer


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Sprachbausteine:


Teil 1:
Lies den Text und schließe die Lücken 21–30. Welche Lösung (a, b oder c) ist jeweils richtig?

Hallo Pat, 
ab sofort habe ich eine neue E-Mail-Adresse: Boris3@xmg.net. Die habe ich mir bei www.xmg.net gratis (21) . Das war ganz einfach. Vielen Dank für (22) Tipp! Ach ja, mein Bruder ist total sauer auf (23). Am Wochenende fand ich (24) Internet ein Computerspiel, leider hatte es einen Virus: Der Computer stürzte ab und nichts ging mehr. Das ist ärgerlich, vor allem (25) meine MP3-Dateien weg sind. Mein Bruder (26) die ganze Nacht lang gebraucht, um den Computer wieder fit zu kriegen. Jetzt soll ich nichts mehr herunterladen, (27) ihn vorher zu fragen. Aber kein Problem, denn bei www.spiele.org gibt es (28) Spiele, die man nicht herunterladen muss. (29) dir die Seite doch auch mal an und schreib mir, (30) du davon hältst. 
Bis dann, 
Boris


21 - 
a - eingerichtet 
b - einrichten 
c - einrichtet 

22 -  
a - dein 
b - deinem 
c - deinen 

23 -
a - mein 
b - mich 
c - mir 

24 - 
a - am 
b - im 
c - um 

25 -
a - damit 
b - denn 
c - weil 

26 - 
a - hat 
b - ist 
c - wird 

27 -
a - außer 
b - ohne 
c - statt 

28 - 
a - viel 
b - viele 
c - vielen 

29 - 
a - Schau 
b - Schauen 
c - Schaust 

30 - 
a - was 
b - welches 
c - wie



Teil 2:
Lies den Text und schließe die Lücken 31–40. Benutze die Wörter a–o. Jedes Wort passt nur einmal.

Sehr geehrte Damen und Herren, 
ich habe Ihre Anzeige in der FAZ vom 7./8. Mai gelesen. Die Arbeit interessiert mich und (31) würde ich gerne mehr darüber wissen. Ich bin 16 Jahre alt und in der letzten Klasse der Sekundarschule in Brig/Schweiz. Da das Schuljahr (32) Juni endet, könnte ich am 1. Juli in Frankfurt sein. Meine Eltern sind damit einverstanden. Zu Hause habe ich (33) zu tun. Ich muss meiner Mutter in der Küche helfen, einkaufen, die Wohnung sauber machen usw. Ich habe auch zwei jüngere Geschwister von 10 und 12 Jahren, (34) ich bei den Hausaufgaben helfen muss. Ich (35) gern ein Jahr in Frankfurt bleiben, bis ich mit der Lehre in einer Bank in Brig beginne. (36) der Zeit in Frankfurt würde ich gern mein Englisch verbessern und abends an einem Englischkurs teilnehmen. Bitte schreiben Sie mir, (37) ich für einen solchen Kurs frei bekommen kann. Ich hätte auch gern gewusst, wie mein Tagesplan aussieht und (38) ich machen muss. Wie viel Taschengeld bekomme ich? Ich schicke Ihnen mit diesem Brief ein Foto von mir, (39) Sie wissen, wie ich aussehe. Natürlich kann ich auch nach Frankfurt kommen, (40) mich vorzustellen. 
Ich würde mich freuen, wenn ich von Ihnen eine Antwort bekommen könnte. 
Mit freundlichen Grüßen 
Katja Berset


a - DAMIT 
b - DENEN 
c - DENN 
d - DESHALB 
e - DIE 
f - GANZ 
g - IM 
h - MUSS 
i - OB 
j - ODER 
k - UM 
l - VIEL 
m - WÄHREND 
n - WAS 
o - WÜRDE 


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Hören:

Teil 1:
Du hörst nun fünf kurze Texte. Dazu sollst du fünf Aufgaben lösen. Entscheide beim Hören, ob die Aussagen 41–45 richtig oder falsch sind. Markiere PLUS ( + ) gleich richtig und MINUS ( – ) gleich falsch auf dem Antwortbogen.

41 - Im Zimmer des Sprechers hängen viele Poster von Fußballstars. 
richtig / falsch

42 - Das Zimmer der Sprecherin ist voll mit Sachen, die sie gesammelt hat. 
richtig / falsch

43 - Für die Sprecherin ist Ordnung in ihrem Zimmer wichtig.
richtig / falsch

44 - Der Sprecher sammelt Bilder von der Rockgruppe Metallica. 
richtig / falsch

45 - Die Sprecherin hat in ihrem Zimmer Poster von vielen verschiedenen Schauspielern.
richtig / falsch



Teil 2:
Du hörst nun ein Gespräch. Dazu sollst du zehn Aufgaben lösen. Entscheide beim Hören, ob die Aussagen 46–55 richtig oder falsch sind.


46 - „Sounds“ ist eine Musik-Sendung mit einem Interview. 
richtig / falsch

47 - Die Musikgruppe wird nicht mehr zusammen spielen. 
richtig / falsch

48 - Die Gruppe hat aufgehört, weil sie keinen Erfolg mehr hatte. 
richtig / falsch

49 - Das Publikum hat den Rücktritt verstanden.  
richtig / falsch

50 - Die Texte von Marco sind kompliziert. 
richtig / falsch

51 - Marco hat geheiratet. 
richtig / falsch

52 - Marco hat in Australien eine Band gegründet. 
richtig / falsch

53 - Marco hat jetzt zusammen mit anderen eine Plattenfirma. 
richtig / falsch

54 - Marco ist für die Musikauswahl verantwortlich. 
richtig / falsch

55 - Die Plattenfirma berücksichtigt verschiedene Musikstile.
richtig / falsch


Teil 3:
Du hörst nun fünf kurze Texte. Dazu sollst du fünf Aufgaben lösen. Entscheide beim Hören, ob die Aussagen 56–60 richtig oder falsch sind.

56 - Oliver hat mit seinen Eltern nicht über die Einladung gesprochen. 
richtig / falsch

57 - Vom Hauptmarkt zum Hauptbahnhof muss man einen Bus nehmen. 
richtig / falsch

58 - In der Disko kann man ab 10 Uhr abends tanzen. 
richtig / falsch

59 - Mit 16 Jahren darf man allein in die Disko gehen. 
richtig / falsch

60 - Im 9. Stock gibt es heute die neuesten Jeans für Euro 29,50.
richtig / falsch


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Schreiben:

Eine Bekannte aus Portugal schreibt dir über ihr Leben in Österreich

Liebe(r) _________, 
jetzt bin ich schon über ein Jahr in Österreich und finde es ganz toll hier. Nur in der Schule war es am Anfang nicht so leicht. Der Unterricht war natürlich auf Deutsch und ich habe gar nichts verstanden! Zum Glück habe ich sofort Freunde gefunden, die mir sehr geholfen haben. Eigentlich ist mein Lieblingsfach Chemie. Und vielleicht noch Mathe, weil wir da eine nette Lehrerin haben. Chemie interessiert mich einfach und ich kann so richtig zeigen, was ich kann! Und was gibt es bei dir Neues? Ich habe lange nichts mehr von dir gehört. Was hast du alles gemacht? Was macht dein Deutsch? Also, schreib mir bald mal. 
Bis dann 
Maria


Antworte auf den Brief. Schreibe etwas zu den folgenden vier Punkten:
  
• dein Lieblingsfach/deine Lieblingsfächer – warum? 
• deine Fortschritte beim Deutschlernen 
• Maria in deine Stadt einladen 
• was du im letzten Jahr gemacht hast


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Sprechen:

Teil 1: 
Über sich sprechen:


Name 

Geburtsort 

Wohnort 

Arbeit /Beruf 

Familie 

Sprachen



Das sagt der Prüfer oder die Prüferin:
– Würden Sie sich bitte vorstellen?
– Erzählen Sie bitte etwas über sich.


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Teil 2: 
Teilnehmer/in A
Über Erfahrungen sprechen:


Bildbeschreibung Mülltrennung وصف الصورة فصل القمامة


Das sagt der Prüfer oder die Prüferin:

Teil 2 A:
Sie haben in einer Zeitschrift ein Foto gefunden. Berichten Sie Ihrer Gesprächspartnerin oder Ihrem
Gesprächspartner kurz:
– Was sehen Sie auf dem Foto?
– Was für eine Situation zeigt dieses Bild?

Teil 2 B:
Erzählen Sie bitte: Welche Erfahrungen haben Sie damit?



Teilnehmer/in B

Teil 2 Über Erfahrungen sprechen:

Bildbeschreibung Mülltrennung وصف الصورة فصل القمامة



Das sagt der Prüfer oder die Prüferin:

Teil 2 A:
Sie haben in einer Zeitschrift ein Foto gefunden. Berichten Sie Ihrer Gesprächspartnerin oder Ihrem
Gesprächspartner kurz:
– Was sehen Sie auf dem Foto?
– Was für eine Situation zeigt dieses Bild?

Teil 2 B:
Erzählen Sie bitte: Welche Erfahrungen haben Sie damit?


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Teil 3: 
Gemeinsam eine Aufgabe lösen:

Mit deiner Schulklasse und deinem Lehrer möchtet ihr eine Klassenfahrt machen. Es ist aber noch nicht klar, wohin die Fahrt gehen soll. Du sollst gemeinsam mit deinem Gesprächspartner Vorschläge für die Reise machen. Du hast dir schon einen Zettel mit Notizen gemacht:

 Klassenfahrt -
- Wohin? (Stadt/Land ...) 
- Wann/Wie lange? 
- Übernachten 
- Kosten 
- Abendprogramm 
- ... 
- ...


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die Lösungen: الحل

Lesen

Teil 1
1 - e
2 - a
3 - g
4 - i
5 - c

Teil 2
6 - b
7 - b
8 - b
9 - a
10 -a

Teil 3
11 - g
12 - j
13 - d
14 - x
15 - a
16 - i
17 - x
18 - e
19 - k
20 - b

Teil 4
18 - d
19 - f
20 - e

Sprachbausteine, Teil 1

21 - a 
22 - c 
23 - b 
24 - b 
25 - c 
26 - a 
27 - b 
28 - b 
29 - a 
30 - a

Sprachbausteine, Teil 2

31 - d 
32 - g 
33 - l 
34 - b 
35 - o 
36 - m 
37 - i 
38 - n 
39 - a 
40 - k


Hören

Teil 1
41 – 
42 + 
43 + 
44 – 
45 –

Teil 2
46 + 
47 + 
48 – 
49 + 
50 – 
51 – 
52 – 
53 + 
54 + 
55 +

Teil 3
56 + 
57 + 
58 – 
59 – 
60 –




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