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الأسئلة:


Nachrichten

21- Die Einkommen der Beschäftigten in der Metallindustrie steigen.
22- Der Betriebsrat der Schmieder AG hat keine Bedenken gegen die Pläne der Unternehmensleitung.
23- Die Zahl der Arbeitsunfälle ist weiterhin rückläufig.
24- Die Mitarbeiterin hat ihre Arbeit zu Recht verloren.
25- Die Auftragslage des Wanckel-Konzerns ist zufriedenstellend.
26- Absolventen deutscher Auslandsschulen werden auf dem deutschen Arbeitsmarkt bevorzugt eingestellt.

النصوص المسموعة Hörtexte :

Hörverstehen, Teil 1

Guten Morgen bei Radio Einhundertundeins. Hier sind
unsere Nachrichten aus der Arbeitswelt. Mein Name ist
Karsten Lauber.

Die Top-Nachricht kommt heute aus Stuttgart. Der
Tarifabschluss in der südwestdeutschen Metallindustrie
ist perfekt. Ab 1. November steigen die Löhne und
Gehälter von Arbeitern und Angestellten der Branche
um 2,5 Prozent. Außerdem haben sich Arbeitgeber und
Gewerkschaften auf eine einmalige Zahlung von 350
Euro geeinigt. Ein Arbeitskampf konnte damit in letzter
Minute vermieden werden. Die Industriegewerkschaft
Metall hatte 4,5 Prozent gefordert. Es wird erwartet, dass
die Vereinbarung von den Beschäftigten des Tarifbezirks
angenommen wird.

Hamburg. In einer Pressemitteilung hat die Schmieder AG
die Gründung einer Niederlassung in China angekündigt.
Der Betriebsrat des Unternehmens hat sich besorgt
geäußert, dass mit dem Schritt nach Fernost Arbeitsplätze
ins Ausland verlagert werden könnten, und hat eine
Arbeitsplatzgarantie von der Unternehmensleitung verlangt.
Die Schmieder AG stellt medizintechnische Geräte her
und hofft, mit der Neugründung ihre Position auf den
asiatischen Märkten zu verbessern.

Berlin. Die Zahl der Arbeitsunfälle hat im vergangenen
Jahr erneut abgenommen, meldet die Deutsche
Gesetzliche Unfallversicherung DGUV, der Spitzenverband
der deutschen gesetzlichen Unfallversicherungen. Die Zahl
der Unfälle ist von 971.620 auf 898.376 gefallen. Das
sind 73.244 oder 7,5 % weniger als im davor liegenden
Zeitraum. Die Zahl der tödlichen Unfälle ist sogar um knapp
ein Fünftel auf 468 zurückgegangen. Die DGUV führt diese
Entwicklung auf ein höheres Problembewusstsein und
bessere Unfallverhütungsmaßnahmen in den Unternehmen
zurück.

Mannheim. Im Streit um die Entlassung einer Mitarbeiterin
eines Seniorenpflegeheims hat das Landesarbeitsgericht
ein Urteil gesprochen. Der seit 16 Jahren in der Einrichtung
beschäftigten Altenpflegerin war gekündigt worden, weil
sie zwei belegte Brötchen an sich genommen hatte, die
vom Abendessen in die Küche zurückgebracht worden
waren und dort in den Abfalleimer wandern sollten.
Der Arbeitgeber hatte darin eine schwere Störung des
Vertrauensverhältnisses gesehen und der Mitarbeiterin
fristlos gekündigt. Das Gericht erklärte jetzt, dass die
Kündigung nicht rechtmäßig war und die Mitarbeiterin
wieder einzustellen ist.

Hannover. Der Wanckel-Konzern hat einen umfangreichen
Stellenabbau angekündigt. 4.500 Mitarbeiter sollen
entlassen werden. Das Werk Lüneburg mit 600
Beschäftigten soll nach dem Plan der Konzernleitung
ganz geschlossen werden. In den übrigen deutschen
Werken sollen knapp 4.000 Stellen gestrichen werden.
Begründet wird die Maßnahme mit dem Auftragsrückgang
in den letzten fünf Jahren. In Lüneburg kam es bereits zu
Protesten gegen die Pläne.

Berlin. Die Bundesregierung hat die Erteilung von
Arbeitsvisa für ausländische Fachkräfte erleichtert.
Absolventen deutscher Auslandsschulen können ein Visum
zum Zweck einer qualifizierten betrieblichen Ausbildung
erhalten. Arbeitsuchenden mit Hochschulabschlüssen, die
in Deutschland anerkannt oder deutschen Abschlüssen vergleichbar
sind, kann eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis
erteilt werden. Allerdings hängt die Erteilung eines Visums
davon ab, dass für die Beschäftigung keine Bewerber aus
Deutschland oder aus der EU zur Verfügung stehen.
Das waren die Nachrichten. Und nun zum Wetter…



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الأسئلة:


27 - Die Werner GmbH beliefert Kunden seit:
a - 1985.
b - Anfang des 20. Jahrhunderts.
c - dem Ende des Zweiten Weltkriegs.

28 - Das Interesse an Produkten des Unternehmens: 
a - hat heute wieder zugenommen.
b - ist in den letzten Jahren gesunken.
c - ist nach wie vor groß.

29 - Die Firma ist:
a - als Öl-, Kohle- und Gashändler tätig.
b - ein Energieversorgungsunternehmen.
c - ein Unternehmen der Maschinenbau-Industrie.

30 - Die aktuelle Lage des Unternehmens ist eine Folge:
a - der hohen Preise anderer Energiequellen.
b - der Konkurrenz mit anderen Anbietern.
c - des Wachstums der Energiekonzerne.

31 - Die meisten Abnehmer hat das Unternehmen:
a - außerhalb Europas.
b - im Inland.
c - in Europa.

32 Die Werner GmbH:
a - baut in den kommenden Monaten Turbinen für ein Atomkraftwerk.
b - hat nach 18 Monaten keine Aufträge mehr.
c - ist in den nächsten eineinhalb Jahren voll ausgelastet.

33 Der Firmenchef erwartet, dass:
a - Wasserkraft nicht ganz so wichtig wie Windenergie sein wird.
b - Wasserkraft zur wichtigsten Energiequelle wird.
c - Wind- und Solarenergie keine große Rolle mehr spielen.


النصوص المسموعة Hörtexte :

Hörverstehen, Teil 2

Moderatorin Und jetzt das Unternehmensporträt in
unserem heutigen Wirtschaftsmagazin. Martin Gebauer
berichtet aus dem kleinen Ort Holstenberg von einem
Unternehmen, das nach schwierigen Jahren heute wieder
eine Zukunft hat: Die Maschinenfabrik Werner GmbH.
Reporter (Martin Gebauer) Es ist noch gar nicht so
lange her, da schien es so, dass die Maschinenfabrik
Werner GmbH mit Sitz in Holstenberg vor dem Aus
steht. Der Firmengründer, der Großvater des heutigen
Firmenchefs Philipp Werner, hatte sich auf die Herstellung
kleinerer Anlagen zur Energieerzeugung aus Wasserkraft
spezialisiert. Das Unternehmen lieferte seit Anfang des
vorigen Jahrhunderts Turbinen und Generatoren an kleinere
und mittelgroße Gemeinden, an Stadtwerke und auch an
Betriebe, die durch ihre Lage an fließenden Gewässern
die Möglichkeit hatten, ihren Strombedarf mithilfe der
Anlagen aus Holstenberg selbst zu decken. Dann, nach
dem zweiten Weltkrieg, kam die Zeit des gestiegenen
Energiebedarfs, des billigen Öls, der Atomkraft und damit
der großen Energiekonzerne. Das Interesse an kleinen
Wasserkraftwerken mit einer Leistung von wenigen
Kilowatt ging gegen null. Aber Philipp Werner, der Enkel
und heutige Firmenchef wollte nicht aufgeben.
Philipp Werner Ich war davon überzeugt, dass eine Zeit
kommen würde, wo Sonne, Wind und Wasser wieder im
Blickpunkt stehen. Man brauchte ja nur eins und eins
zusammenzuzählen, um zu erkennen, dass es langfristig
keine billigeren Energiequellen als die Wasserkraft gibt.
Und erst recht nicht, wenn die Preise für Kohle, Öl, Gas und
Uran steigen. Dies gilt schon seit einiger Zeit.
Reporter Aber Philipp Werner wusste auch, dass er nicht
an der Technik der 50er-Jahre anknüpfen konnte. Der
promovierte Physiker hat mit einer kleinen Gruppe von
ehrgeizigen Ingenieuren experimentiert, konstruiert und
getestet. Mit modernster Technik wollten die Pioniere
wieder an den Start gehen. 1985 war es so weit. Mit
einer 4-Megawatt-Anlage hat das Wernerwerk großes
Interesse geweckt, und schon bald hat das Unternehmen
von Jahr zu Jahr seine eigenen Umsatzrekorde überboten.
Heute gehört es zu den weltweit führenden Planern und
Herstellern von Wasserkraftanlagen. In 40 Ländern hat
Werner 600 Anlagen installiert, die größten mit einer
Turbinenleistung von 20 Megawatt. Hauptabnehmer sind
zurzeit Kunden in Lateinamerika. Ein Ziel von Philipp Werner
ist es, ein komplettes Atomkraftwerk durch Wasserkraft zu
ersetzen. Die Chancen dafür sind nicht schlecht. In den
Büchern stehen Aufträge im Wert von 30 Millionen Euro.
Damit sind die knapp 200 Mitarbeiter in den nächsten 18
Monaten voll beschäftigt.
Philipp Werner Sorge um den Arbeitsplatz kennen
unsere Leute nicht. Ihre Motivation ist groß. Auch sie wissen:
Erst 22 Prozent der weltweit vorhandenen Möglichkeiten
zur umweltfreundlichen Nutzung von Wasserkraft werden
genutzt. Das bedeutet, wir arbeiten in einer Zukunftsbranche,
und das wiederum bedeutet Sicherheit des Arbeitsplatzes.
Wir gehen davon aus, dass Wasserkraft der wichtigste
Energieträger unter den erneuerbaren Energien wird, noch
vor der Sonnen- und Windenergie.
Reporter Die Zeichen stehen also auf Wachstum. Eine
20-Megawatt-Anlage ist gerade in El Salvador installiert
worden. Ein Folgeauftrag von drei weiteren Anlagen ist
zurzeit in Arbeit. Und gerade entsteht in Holstenberg eine
neue Werkhalle.
Moderatorin Das war unser Bericht von Martin Gebauer
über die Zukunft der Maschinenfabrik Werner GmbH.

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Hörverstehen:

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24 –
25 –
26 –
27 b
28 a
29 c
30 a
31 a
32 c
33 b




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